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Berlin (ots) - Was 1908 mit einer Idee des Berliner Floristen Max Hübner in
Berlin-Kreuzberg begann, ist heute ein internationales Netzwerk: Der erste
Fleurop-Blumengruß ging im September desselben Jahres von Berlin nach Potsdam.
Heute verbinden mehr als 50.000 Floristinnen und Floristen in 150 Ländern
Menschen rund um den Globus und stärken dabei den lokalen Blumenfachhandel.
Ein Geburtstagsstrauß nach Paraguay, ein Dankeschön in die Schweiz oder eine
Überraschung für jemanden am anderen Ende der Welt: Über Fleurop lassen sich
Blumengrüße aus Deutschland rund um den Globus verschicken. Rund drei Prozent
aller in Deutschland aufgegebenen Fleurop-Aufträge gehen ins Ausland. Eine
Auswertung dieser Bestellungen zeigt, wie weit das Netzwerk reicht: Zu den
häufigsten Zielländern zählen Österreich, die Schweiz und die USA. Doch auch
Australien, Neuseeland, Japan und Südafrika gehören dazu. Selbst nach Grönland,
Mauritius, Simbabwe und Myanmar wurden im vergangenen Jahr Blumen aus
Deutschland vermittelt.
Ein Auftrag reist um die Welt, die Blumen bleiben vor Ort
Was auf den ersten Blick nach einem logistischen Kraftakt klingt, funktioniert
nach einem einfachen Prinzip: Wer aus Deutschland einen Blumenstrauß ins Ausland
verschenken möchte, bestellt bei Fleurop. Der Auftrag wird an ein
Floristikfachgeschäft im jeweiligen Zielland vermittelt. Dort wird der Strauß
frisch gebunden und direkt an den Empfänger ausgeliefert.
So verbindet Fleurop internationale Reichweite mit lokalem Handwerk. Die Blumen
müssen keine langen Strecken zurücklegen, und die Ausführung liegt bei
Floristinnen und Floristen vor Ort. Jeder Fleurop-Auftrag stärkt damit den
lokalen Blumenfachhandel - im In- und Ausland.
Eine Idee aus Berlin-Kreuzberg
Hinter diesem Prinzip steht die Idee des Berliner Floristen Max Hübner. Statt
Blumen über weite Strecken zu transportieren, sollten Blumenfachgeschäfte am
Zielort die Sträuße frisch anfertigen und ausliefern. Mit dem ersten
Fleurop-Blumengruß von Berlin nach Potsdam wurde diese Idee 1908 Wirklichkeit.
Mehr als ein Jahrhundert später funktioniert das Prinzip noch immer genauso. Aus
der Berliner Initiative ist ein internationales Netzwerk mit mehr als 50.000
Floristinnen und Floristen in 150 Ländern geworden. Auch in Deutschland ist
Fleurop fest im lokalen Handel verankert: Mehr als 4.000 angeschlossene
Blumenfachgeschäfte gehören zum Netzwerk.
Blumen kennen keine Grenzen
Ob Geburtstag, Dankeschön, Liebesgruß oder ein Zeichen der Anteilnahme: Blumen
werden weltweit zu den unterschiedlichsten Anlässen verschenkt. In Deutschland
ist der Geburtstag der häufigste Anlass für einen Blumengruß. Die Anlässe mögen
verschieden sein, die Geste ist international verständlich.
Was vor mehr als 100 Jahren in Berlin begann, macht es bis heute möglich,
Menschen auf der ganzen Welt mit Blumen eine Freude zu bereiten und verbindet
internationale Reichweite mit lokalem Floristikhandwerk.
Über Fleurop:
Die Fleurop AG hat ihren Sitz in Berlin. Die über 100 Jahre alte
Firmengeschichte ist beeindruckend. Im Jahr 1908 hatte der Berliner Florist Max
Hübner eine geniale Idee: Nicht die Blumen sollten auf die Reise gehen, sondern
der Auftrag an lokal ansässige Blumenfachgeschäfte vergeben werden - das
Fleurop-Prinzip war geboren. Heute überbringen rund 50.000 Partnerfloristinnen
und -floristen in 150 Ländern weltweit über 25 Millionen Blumenarrangements pro
Jahr. Die Blumengrüße werden von professionellen Floristen und Floristinnen in
Handarbeit gefertigt und dem Empfänger persönlich überreicht.
http://www.fleurop.de #SupportYourLocals
Pressekontakt:
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Fleurop AG
Frau Christine Veauthier
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OTS: Fleurop AG
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