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Bundespolizeidirektion München: Wegen Brandstiftung europaweit gesucht (FOTO)

11.06.2026 18:25 Uhr Bundespolizeidirektion München

Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (11. Juni) an der A93 nahe Kiefersfelden einen von der schwedischen Justiz gesuchten Mann gefasst. Laut europäischem Haftbefehl hat der 36-Jährige in Schweden eine Brandstiftung verübt und ein Betäubungsmitteldelikt begangen. Daher musste der Insasse eines in Polen zugelassenen Reisebusses an der Rastanlage Inntal-Ost seine Fahrt in Richtung München beenden.

Die Bundespolizisten nahmen den offenkundig untergetauchten Schweden fest und brachten ihn zur Dienststelle nach Rosenheim. Von dort aus wurde er auf richterliche Anordnung hin in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim eingeliefert, um seine Auslieferung an die schwedischen Behörden sicherzustellen. Dem Urteil eines Stockholmer Gerichts entsprechend steht ihm in seiner Heimat vorerst die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung bevor.

Rückfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 Fax: 08031 8026-2099 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.x.com/bpol_by .

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6292795 OTS: Bundespolizeidirektion München


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeidirektion München
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