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Sonneberg (ots) - Aufgrund der in letzter Zeit weiterhin steigenden Anzahl,
warnt die Polizei erneut vor Betrugsmaschen im Internet sowie am Telefon. Die
Täter bringen ihre Opfer hierbei häufig dazu, durch Lügen, Vorspiegelung
falscher Tatsachen oder gezielte Täuschung, ihr eigenes Geld oder ihre
Wertsachen freiwillig herauszugeben bzw. online Überweisungen durchzuführen.
Vielfach vorkommende Maschen sind hierbei weiterhin Anrufe durch angebliche
Polizeibeamte oder Staatsanwälte, welche Überweisungen oder Barherausgabe von
Geldern fordern. Es wird nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Polizei
oder Staatsanwaltschaft niemals rein über Telefon dazu auffordern würden,
Überweisungen zu tätigen oder gar Bargeld zu übergeben oder an vereinbarten
Orten zu deponieren. Eine weiterhin weit verbreitete Masche ist das Versprechen
von Geldgewinnen oder hohen Profiten durch diverse Geschäfte, wozu jedoch im
Voraus mehrfach hohe Gebühren, Vorschüsse oder andere Kosten überwiesen werden
sollen. Auch dies entspricht in aller Regel keiner gängigen legalen Praxis,
sondern stellt Betrugsversuche dar. Sollten Sie mit ähnlich gelagerten
Sachverhalten in Kontakt kommen, gehen Sie in keinen Fall darauf ein! Bei
Unsicherheit über weiteres Vorgehen, fragen Sie in ihrer örtlichen
Polizeidienststelle nach bzw. lassen sich diesbezüglich beraten.
Rückfragen bitte an:
Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Saalfeld
Polizeiinspektion Sonneberg
Telefon: 03675 875 0
E-Mail: pi.sonneberg@polizei.thueringen.de
http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/126724/6355296
OTS: Landespolizeiinspektion Saalfeld
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