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Schrobenhausen (ots) -
- BAUER Gruppe schließt Geschäftsjahr 2025 erfolgreich ab: EBITDA steigt auf
234,7 Mio. EUR (+4,78 % zum Vorjahr), Ergebnis nach Steuern auf 12,5 Mio. EUR
(+28,87 % zum Vorjahr); Eigenkapitalquote verbessert sich auf 32,6 Prozent
(+9,4 % zum Vorjahr).
- Investitionen von rund einer halben Milliarde EUR bis 2030 geplant: Mittel
fließen in Standorte, Infrastruktur, Kundennähe, technologische
Weiterentwicklung und Wachstum.
- Besonderer Schwerpunkt dabei sind 270 Millionen EUR Investitionen in BAUER
Maschinen.
- Damit klares Bekenntnis zum Standort Deutschland, der Region Schrobenhausen
und dem Standort Aresing.
- Mehrheitsaktionär Doblinger bekräftigt langfristiges Engagement:
Investitionsagenda unterstreicht klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung der
BAUER Gruppe.
- Vorstand und Aufsichtsrat prüfen Rechtsformwechsel der Gesellschaft in eine
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA): Ziel sind mittelstandstypischere
Strukturen, klarere Entscheidungswege und eine konsequente Umsetzung
strategischer Maßnahmen.
Die BAUER AG richtet sich auf die nächste Phase ihrer Unternehmensentwicklung
aus. Nach einer anspruchsvollen Zeit hat die Gruppe ihre wirtschaftliche und
finanzielle Grundlage deutlich gestärkt und das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich
abgeschlossen. Das EBITDA lag bei 234,7 Mio. EUR (+4,78 % zum Vorjahr), das
Ergebnis nach Steuern bei 12,5 Mio. EUR (+28,87 % zum Vorjahr). Zugleich
verbesserte sich die Eigenkapitalquote auf 32,6 Prozent (+9,4 % zum Vorjahr),
während die Netto-Finanzverschuldung auf 293 Mio. EUR (-28,0 % zum Vorjahr)
zurückgeführt wurde.
Von den insgesamt geplanten rund einer halben Milliarde EUR Investitionen werden
270 Millionen EUR bis 2030 in das Segment BAUER Maschinen fließen. Damit bekennt
sich BAUER klar zum Standort Deutschland, zur Region Schrobenhausen und zum
Standort Aresing. BAUER Maschinen befindet sich in der Neuausrichtung, die von
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt wird. Diese Investitionen sind
seit 10 Jahren fällig und werden die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens
stärken.
In Aresing in der Region Schrobenhausen sollen in den Jahren 2026 und 2027
erhebliche Mittel in moderne Infrastruktur, eine neue Logistik- und
Produktionshalle sowie ein Kunden- und Trainingscenter fließen. Weitere
Investitionen sind in internationale Kunden- und Servicecenter, beginnend in
Italien, England und den USA vorgesehen, um näher bei den Kunden zu sein.
Die Gruppe soll in all ihren drei Segmenten Maschinen, Spezialtiefbau und
Resources wachsen.
Die Investitionsagenda wird durch das langfristige Engagement der
Mehrheitsaktionäre Doblinger unterstützt. Die Familie hat ihr Bekenntnis zur
BAUER Gruppe und ihrer Weiterentwicklung bekräftigt.
Parallel prüfen Vorstand und Aufsichtsrat einen Wechsel der Rechtsform der BAUER
AG in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA). Ein solcher Schritt soll
eine mittelstandstypischere und effizientere Organisations- und Führungsstruktur
ermöglichen. Entscheidungsprozesse sollen vereinfacht und beschleunigt werden,
um strategische Maßnahmen und die geplante Wachstumsagenda konsequent
umzusetzen.
"BAUER ist heute wirtschaftlich und finanziell stabil aufgestellt. Auf dieser
Basis soll die Gruppe gezielt weiterentwickelt werden und wieder substanziell in
ihre Zukunft investieren", sagt Prof. Dr. Bömelburg, Aufsichtsratsvorsitzender
der BAUER AG. "Die Investitionsagenda ist ein klares Bekenntnis zu unserer
industriellen Stärke, zu unseren Standorten und zur langfristigen Entwicklung
des Unternehmens. Die geplanten Investitionen als auch die angestrebte neue
Rechtsform des Unternehmens, werden uns auch in Zeiten großer geopolitischer und
wirtschaftlicher Herausforderungen eine neue mittelständische Schlagkraft
verleihen," so Prof. Bömelburg weiter.
Für Mitarbeitende hätte ein möglicher Rechtsformwechsel keine Auswirkungen auf
bestehende Arbeitsverhältnisse, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen oder
Mitbestimmungsrechte. Für Aktionärinnen und Aktionäre bliebe die wirtschaftliche
Beteiligung am Grundkapital im Verhältnis 1:1 erhalten. Die Gesellschaft würde
als dieselbe juristische Person in neuer Rechtsform fortbestehen.
Sollten Vorstand und Aufsichtsrat nach Abschluss der Prüfung einen
Rechtsformwechsel befürworten, würde dieser der Hauptversammlung Ende Juli 2026
zur Entscheidung und Beschlussfassung vorgelegt.
Pressekontakt:
Ansprechpartner - Kekst CNC:
Bernhard Meising, Partner
mailto:Bernhard.Meising@kekstcnc.com, +49 171 831 6730
Ansprechpartner - Kekst CNC:
Barbara Schädler, Senior Advisor
mailto:Barbara.Schaedler.EXT@kekstcnc.com, +41 79 268 33 56
Ansprechpartner - BAUER AG:
Tanja Kopold, Leiterin Kommunikation & Marketing
mailto:tanja.kopold@bauer.de, +49 8252 97-0
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/62059/6278829
OTS: BAUER Aktiengesellschaft
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