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Paphos, Zypern (ots) - Immer mehr Frauen verschieben ihren Kinderwunsch zunächst
zugunsten von Ausbildung, Karriere und persönlicher Stabilität. Später stellt
sich dabei meist völlig unvermittelt eine entscheidende Frage: Bin ich
vielleicht schon zu alt für ein Baby? Während soziale Medien, das persönliche
Umfeld und zahlreiche Informationen im Internet zusätzliche Verunsicherung
schaffen, fehlt vielen Frauen eine fachlich fundierte Einordnung ihrer
tatsächlichen Situation. Warum das Alter zwar eine Rolle spielt, aber längst
nicht alles entscheidet, erklärt Kinderwunsch-Expertin Melissa Schemionek.
Mit Anfang oder Mitte 30 erscheint die Familienplanung für viele Frauen zunächst
noch weit entfernt. Berufliche Ziele, persönliche Entwicklung oder die Suche
nach dem passenden Partner stehen oft im Vordergrund. Erst später rückt der
Kinderwunsch stärker ins Bewusstsein, häufig aber begleitet von wachsender
Unsicherheit. Denn kaum ein Thema sorgt in dieser Lebensphase für mehr Druck als
die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für eine Schwangerschaft. Vor allem
Frauen ab 35 hören immer wieder, dass ihre Fruchtbarkeit deutlich eingeschränkt
sei. Tatsächlich zeigen wissenschaftliche Daten, dass die weibliche
Fruchtbarkeit mit zunehmendem Alter schrittweise abnimmt. So konzentrieren sich
viele Frauen fast ausschließlich auf ihr Alter oder einzelne Laborwerte,
verlieren jedoch andere wichtige Einflussfaktoren aus dem Blick. "Viele Frauen
geraten dadurch unnötig in Panik oder fühlen sich ihrer Situation hilflos
ausgeliefert", berichtet Melissa Schemionek von LiveLoveBaby. "Wer die eigene
Fruchtbarkeit nur auf das Alter reduziert, übersieht aber häufig wichtige
Stellschrauben und verliert dadurch wertvolle Zeit."
"Natürlich ist das Alter ein biologischer Faktor im Kinderwunsch, aber es
entscheidet nicht allein darüber, ob eine Schwangerschaft möglich ist oder
nicht", fügt die Kinderwunsch-Expertin hinzu. "Viel wichtiger ist die Frage,
welche individuellen Faktoren die Fruchtbarkeit aktuell beeinflussen und wie
Frauen diese gezielt unterstützen können." Melissa Schemionek begleitet mit
LiveLoveBaby insbesondere Frauen über 35 dabei, ihre Fruchtbarkeit ganzheitlich
zu betrachten und beeinflussbare Faktoren aktiv zu verbessern. Dabei erklärt sie
komplexe biologische Zusammenhänge verständlich und zeigt, dass Themen wie
Zellgesundheit, Hormonbalance, Stressregulation oder Nährstoffversorgung eine
deutlich größere Rolle spielen, als vielen bewusst ist. Statt Angst und Druck
weiter zu verstärken, verfolgt Melissa Schemionek damit einen Ansatz, der
medizinische Fakten sachlich einordnet und Frauen gleichzeitig konkrete
Orientierung bietet. Ihr Ziel: Frauen sollen ihre Situation realistisch
einschätzen können, ohne dabei in Hoffnungslosigkeit oder Aktionismus zu
verfallen.
Was das Alter biologisch mit der Fruchtbarkeit macht
In Bezug auf unseren Kinderwunsch wirkt das Alter nicht wie ein Schalter, der
plötzlich umgelegt wird. Vielmehr verläuft der Rückgang der Fruchtbarkeit
Schritt für Schritt über die Jahre. Besonders relevant sind dabei zwei Punkte:
die Eizellreserve und die Eizellqualität.
Erstere beschreibt die Zahl der noch vorhandenen Eizellen. Da Frauen mit einer
begrenzten Anzahl an Eizellen geboren werden und keine neuen Eizellen bilden,
nimmt diese Reserve im Lauf des Lebens stetig ab. In diesem Zusammenhang wird
oft der AMH-Wert genannt. Er gilt als Hinweis auf die ovarielle Reserve, also
auf die geschätzte Eizellmenge. Was er aber nicht leisten kann: Er sagt nichts
direkt über die Qualität der Eizellen oder die Wahrscheinlichkeit einer
Schwangerschaft im Einzelfall aus. "Viele Frauen richten ihren Blick fast nur
auf diesen Wert und ziehen daraus weitreichende Schlüsse. Dabei ist seine
Aussagekraft weit eingeschränkter, als viele glauben", sagt Melissa Schemionek
von LiveLoveBaby.
Die Eizellqualität wiederum beschreibt, ob sich eine Eizelle befruchten lässt,
sich korrekt teilt und eine stabile Schwangerschaft ermöglichen kann. Mit
zunehmendem Alter wird die Zellteilung störanfälliger. Dadurch können
chromosomale Abweichungen entstehen, die eine Schwangerschaft erschweren oder zu
Fehlgeburten führen. Genau das spiegelt sich auch in den IVF-Daten wider: Nicht
nur die Chance auf eine Schwangerschaft nimmt ab, es steigt auch das Risiko,
dass sie nicht bis zur Geburt bestehen bleibt.
Die Eizelle als Hochleistungsinstrument
Wer Fruchtbarkeit besser verstehen will, muss dementsprechend auch die Eizelle
selbst betrachten. Für Melissa Schemionek ist sie eine energieintensive
Hochleistungszelle. Damit sie gut funktionieren kann, braucht sie stabile
Zellstrukturen, eine ausreichende Energieversorgung und funktionierende
Mitochondrien. Mitochondrien sind Zellbestandteile, die Energie in Form von ATP
bereitstellen. Diese Energie ist wichtig für die Funktion und Teilungsfähigkeit
der Eizelle.
Aus dieser Sicht ist Eizellqualität nicht nur eine Frage der Gene. Sie ist auch
ein Ausdruck von Zellgesundheit. Und genau diese Zellgesundheit kann beeinflusst
werden. "Oxidativer Stress, also eine erhöhte Belastung durch reaktive
Sauerstoffverbindungen, kann Zellstrukturen schädigen und die Qualität von
Eizellen negativ beeinflussen", erklärt Melissa Schemionek von LiveLoveBaby.
Faktoren wie Ernährung, Nährstoffversorgung, Schlaf, Stressregulation und
Lebensstil spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Welche Stellschrauben Frauen selbst beeinflussen können
Neben der Eizellqualität ist auch das körperliche Milieu wichtig. Gemeint ist
damit die Gesamtheit der biologischen Bedingungen im Körper, welche die
Einnistung und Entwicklung eines Embryos beeinflussen. Denn eine erfolgreiche
Schwangerschaft hängt nicht nur davon ab, ob eine Befruchtung stattfindet.
Entscheidend ist auch, ob der Körper eine Einnistung zulässt und die
Schwangerschaft aufrechterhalten kann.
"Frauen haben konkrete Stellschrauben, an denen sie aktiv arbeiten können. Die
entscheidende Frage ist nicht: Bin ich zu alt? Sondern: Welche Faktoren
beeinflussen meinen Kinderwunsch aktuell tatsächlich und was kann ich gezielt
tun?", bringt Melissa Schemionek es auf den Punkt. Auch wenn das Alter nicht
veränderbar ist, gibt es demnach konkrete Bereiche, an denen Frauen ansetzen
können. Dazu zählen eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, guter
Schlaf, der Abbau von Stress sowie der Verzicht auf Rauchen und übermäßigen
Alkoholkonsum. Solche Faktoren können die Zellgesundheit unterstützen und damit
auch die biologischen Voraussetzungen im Kinderwunsch verbessern.
Hinzu kommen Mikronährstoffe: Sie sind für Zellstoffwechsel, Hormonproduktion
und Energieversorgung wichtig und können die Fruchtbarkeit deshalb indirekt
beeinflussen. Ebenso spielen hormonelle Regulation, Zyklusqualität,
Nährstoffstatus und Stoffwechselprozesse eine Rolle. Melissa Schemionek weist
jedoch klar darauf hin: "All das ist keine Garantie für eine Schwangerschaft."
Es gehe vielmehr darum, die bestehenden biologischen Chancen bestmöglich zu
unterstützen.
Fazit: Der entscheidende Blick auf die eigene Situation
Eine rein auf das Alter gerichtete Sicht greift grundsätzlich zu kurz. Sie kann
dazu führen, dass andere wichtige Einflussfaktoren übersehen werden und
wertvolle Zeit verloren geht. Eine gezielte Auseinandersetzung mit der eigenen
Situation kann dagegen helfen, Unsicherheit zu verringern und die vorhandene
Zeit sinnvoller zu nutzen. Das Alter bleibt dabei zwar ein realer biologischer
Faktor. Es ist aber nicht die einzige Größe, die im Kinderwunsch zählt. Wer die
eigene Fruchtbarkeit besser verstehen möchte, sollte deshalb nicht nur auf
Zahlen oder einzelne Werte blicken, sondern auf das Gesamtbild. Genau darin
liegt aus Sicht von Melissa Schemionek der entscheidende Unterschied.
Sie möchten wissen, welche Stellschrauben in Ihrer persönlichen Situation den
Unterschied machen können? Unter http://www.livelovebaby.de können Sie ein
kostenloses Klarheitsgespräch mit Melissa Schemionek und ihrem Team vereinbaren.
Pressekontakt:
LiveLoveBaby by MMS Consulting and Commerce LTD
Melissa Schemionek
E-Mail: mailto:support@livelovebaby.de
Web: http://www.livelovebaby.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182910/6302797
OTS: LiveLoveBaby by MMS Consulting and Commerce LTD
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