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Penzberg (ots) - Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt nachhaltig und
setzt neue Maßstäbe für die Qualifikation von Nachwuchskräften.
KI hält nachhaltig Einzug in deutsche Ausbildungsbetriebe. Ein Bericht des
Instituts der deutschen Wirtschaft (https://www.iwkoeln.de/studien/paula-risius-
sarah-hornickel-ki-in-der-ausbildung-bereits-haeufig-im-einsatz.html)
verdeutlicht diese Entwicklung: Bereits rund drei von vier Ausbildenden schulen
Nachwuchskräfte in spezifischen KI-Kompetenzen. Knapp 57 Prozent der befragten
Unternehmen vermitteln ein kritisches Verständnis für KI-Inhalte. Zudem
ermutigen über 53 Prozent die Auszubildenden aktiv zur eigenständigen Nutzung
entsprechender Tools im Berufsalltag.
Herausforderungen bei der Etablierung von KI und Branchenunterschiede
Trotz dieser hohen Bereitschaft verläuft die Integration uneinheitlich. Es
offenbaren sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen: Während
IT-, Medien- und Dienstleistungsberufe beim Einsatz digitaler Tools und der
KI-Vermittlung vorangehen, hinken handwerkliche oder produzierende
Wirtschaftszweige stellenweise hinterher. Zudem fehlen strukturelle Grundlagen:
Nur rund 21 Prozent der Betriebe treffen konkrete Absprachen zur KI-Nutzung mit
anderen Lernorten wie Berufsschulen, während über 51 Prozent auf gemeinsame
Regelungen verzichten. Auch rechtliche und ethische Aspekte bleiben im
Ausbildungsalltag in mehr als der Hälfte der Betriebe eher oder gänzlich
unberücksichtigt.
Vor der Chance KI steht die Hürde Ausbildungsstellen besetzen
Zu diesen strukturellen Herausforderungen kommt eine grundlegende Vorstufe hinzu
- Ausbildungsbetriebe müssen ihre freien Stellen erst einmal erfolgreich
besetzen. An diesem Punkt setzt der Ausbildungskompass
(https://www.presseportal.de/pm/182071/6222732) an. Die Plattform verbindet
Unternehmen mit Schulen und Lehrkräften, Wirtschaftsförderungen sowie
Schülerinnen und Schülern. Betriebe minimieren dadurch Streuverluste im
Recruiting. Das System analysiert Stärken und Interessen von Jugendlichen und
gleicht sie mit passenden Anforderungsprofilen ab. Von der ersten
Talentansprache über das Bewerbungs- und Terminmanagement bis hin zu Praktika
verläuft der gesamte Orientierungsprozess in einem Tool. "Mit der Etablierung
von KI in immer mehr Berufszweigen entstehen Herausforderungen, aber auch neue
Chancen. Diese können jedoch nur ergriffen werden, wenn Ausbildungsstellen von
interessierten Talenten besetzt werden. Mit dem Ausbildungskompass helfen wir
allen beteiligten Akteuren, Hürden abzubauen und Jugendliche effektiv in die
Berufe zu integrieren", so Geschäftsführerin Monika Uhl.
Über den Ausbildungskompass:
Der Ausbildungskompass ist eine Online-Plattform und ein regionales Magazin, das
Informationen zu Ausbildungsstellen und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Er
hilft Schülern bei der Ausbildungssuche und ermöglicht Unternehmen effektiv zu
inserieren. Alle Daten werden nach DSGVO auf deutschen Servern gespeichert. Für
sein digitales Gesamtkonzept wurde der Ausbildungskompass 2025 mit dem 2. Platz
beim Munich Digital Innovation Award und 2026 mit dem Prädikat "Exzellent" des
Best of Technology Award ausgezeichnet.
Pressekontakt:
Ausbildungskompass Monika Uhl GmbH
Grube 21
82377 Penzberg
https://www.ausbildungskompass.de
E-Mail: mailto:service@ausbildungskompass.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182071/6353865
OTS: Ausbildungskompass
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