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Potsdam (ots) - Am 5. Juni stellte der Potsdamer Zoll am BER bei einer Reisenden
aus Guinea insgesamt 38.200 Stück unversteuerte Zigaretten sicher. Verteilt auf
drei Reisetaschen und einen kleinen Koffer zählten die Zöllnerinnen und Zöllner
191 Stangen Schmuggelgut.
Nach Angaben der Reisenden hatte sie die Zigaretten in Guinea gekauft, um sie
günstig weiterzuverkaufen. Der Zigarettenverkauf wäre ihr von Bekannten
empfohlen worden.
Der jüngste Aufgriff ist bereits der zweite größere Zigarettenschmuggel-Fall
innerhalb weniger Tage. Bereits am 31. Mai entdeckten Einsatzkräfte des
Potsdamer Zolls am Flughafen BER bei einer Gepäckkontrolle einer aus der Türkei
kommenden Maschine mehr als 48.000 Stück unversteuerte Zigaretten. Die
Schmuggelzigaretten waren auf vier Reisekoffer verteilt.
Erste Auffälligkeiten ergab eine durchgeführte Röntgenkontrolle. Nachdem zwei
Frauen mit den vier Gepäckstücken den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren
passierten, wurden sie vom Zoll zur Kontrolle gebeten. Gezählt wurden nach
Öffnen der Koffer 240 Stangen Zigaretten. Den Angaben zufolge, seien die
Zigaretten für den Eigenbedarf bestimmt.
Wegen Verdachts der versuchten Steuerhinterziehung müssen sich die Reisenden nun
in einem Steuerstrafverfahren verantworten.
Rückfragen bitte an:
Hauptzollamt Potsdam
Christiane Ullrich
E-Mail: presse.hza-potsdam@zoll.bund.de
www.zoll.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/121237/6302523
OTS: Hauptzollamt Potsdam
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